Kennt ihr das Phänomen? Du
beschäftigst dich mit einem Sachverhalt und genau dazu erhälts du eine
Nachricht oder Werbung. Gut, die Zusammenhänge sind schon klar, wenn man sich
auf Amazon & Co. rumtreibt. Aber in diesem Fall kam die Waschbär-Werbung vor
meiner Veröffentlichung im Netzwerk.
Schaut mir jemand in der Wohnung überdie Schulter? Oder hat jemand den Waschbären auf unserem heißen Dach – übrigens sind es zwei – zu Werbezwecken bei uns eingeschleust? Und dann fühlst du dich
noch veräppelt, wenn es darin heißt: Schlafkomfort in Naturqualität. Heute morgen ging nämlich über unserem Schlafzimmer das Rumoren wieder los. Verrückte Welt.
Freitag, 15. Mai 2026
Einbrecher am Werk oder der Waschbär auf dem heißen Dach“- Teil II
Donnerstag, 14. Mai 2026
Einbrecher am Werk oder der Waschbär auf dem heißen Dach
Fischlaken: Vielleicht wurde er von den schönen Gitarrenklängen unseres Folkwangstudenten Robert angelockt, als er im Dachgiebel über seinem Apartment vor Wochen auftauchte. Oder ihm gefiel der Straßenname "Am Vogelherd". Zunächst waren es lediglich nächtliche Kratzgeräusche und eine verrutschte Dachpfanne, die auf den Einbruch hinwiesen. Vermutet wurde ein Steinmarder. Der Hausbesitzer ließ vergeblich eine optische und akustische Kanone aufbauen, um das kleine Raubtier zu vertreiben. Die nächtlichen Störungen gingen weiter.
Jetzt gelang Robert Klarheit. Er konnte den Eindringling abschießen, also fotografisch. Und Tage danach sogar filmen, ganz in der Nähe unseres Schlafzimmerfensters. Es ist kein Marder, sondern ein Waschbär. Der süße „Panzerknacker“ hat sich jetzt im Dachgebälk zu unserer Wohnung durchgearbeitet und eingenistet. Das Kratzen, Rascheln und Fiepen nervt. Fortsetzung folgt.
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